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Was sich geändert hat
Die letzten Fassungen von Rikus Updateall — neueste zuerst. Nur das, was du auch merkst.
2.55 — 3. Oktober 2026
- Liegt dasselbe Programm an zwei Orten, gibt es nach dem Aktualisieren an beiden Zeilen „Rückgängig“. Bisher merkte sich Rikus Updateall nur den Ort, der zuletzt dran war.
- Lässt Rikus Updateall den Nvidia-Grafiktreiber stehen, weil apt ihn nur halb erneuern würde, sagt es das jetzt schon in der Rückfrage zu „Alles aktualisieren“. Danach steht oben „Alles aktuell — Grafiktreiber angehalten“ statt eines grünen „Alles aktuell“.
- Unter der Arbeitsoberfläche Fluxbox (zum Beispiel MX Linux Fluxbox) kommt der Hinweis „Aktualisierungen liegen an“ jetzt auch, ohne dass man Rikus Updateall vorher öffnet. Dafür trägt es eine gekennzeichnete Zeile in die Startdatei von Fluxbox ein — die Datei wird vorher gesichert, und schaltet man „Bescheid geben, wenn etwas ansteht“ aus, verschwindet die Zeile wieder.
2.54 — 3. Oktober 2026
- codex von OpenAI wird jetzt geprüft und lässt sich aktualisieren: Rikus Updateall vergleicht die Fassung mit der beim Hersteller und erneuert codex mit seinem eigenen Befehl „codex update“ — einzeln oder bei „Alles aktualisieren“. Bisher stand codex nur als „Quelle unbekannt“ da.
- Steht oben „ungeprüft“, nennt Rikus Updateall jetzt auch, welche Programme gemeint sind. Diese Zeilen stehen in der Liste weit oben, statt irgendwo zwischen den aktuellen Programmen unterzugehen.
2.53 — 2. Oktober 2026
- Rikus Updateall startet wieder auf Debian 12, Ubuntu 22.04, Linux Mint 21 und MX 23. Seit 2.42 ging es dort gar nicht auf.
- Ein Klick auf den Hinweis „Aktualisierungen liegen an“ öffnet nur noch ein Fenster. Ist Rikus Updateall schon offen, kommt das offene Fenster nach vorn, statt dass ein zweites aufgeht.
- Ist ein Paket nicht fertig eingerichtet, zeigt Rikus Updateall das jetzt auch bei Paketen aus der normalen Paketquelle — solange das so ist, scheitert sonst jede Installation. Die Rückfrage sagt, was „Reparieren“ wirklich tut, und klappt die Reparatur nicht, steht der vollständige Grund da, statt dass die Meldung mittendrin abbricht. Danach heißt der Knopf weiter „Reparieren“.
- kubectl wird jetzt wirklich erneuert — direkt von der Seite von Kubernetes, mit Prüfsumme. Bisher öffnete der Knopf nur eine Webseite.
- ollama und die Fenster-Fassungen von Refracta (Snapshot und Installer) werden bei ihrem Hersteller geprüft, statt „Quelle unbekannt“ zu bleiben. Bei ollama zählt die Fassung des Programms selbst, nicht die eines gerade laufenden Hintergrunddienstes.
- Bei Programmen von SourceForge stand manchmal die Fassung eines anderen Programms aus demselben Ordner — jetzt die richtige.
- Fehlt auf einem Rechner das Programm, das nach dem Passwort fragt, sagt Rikus Updateall das und nennt die Abhilfe, statt eine Fernverbindung zu vermuten.
- Kleinigkeiten: „1 Paket“ statt „1 Paket(e)“ · keine Größe „0 MiB“ mehr in der Rückfrage, wenn der Hersteller sie vorab nicht nennt · nach „Nichts zu holen“ bleibt der Knopf drückbar.
2.52 — 21. September 2026
- Nach einer gelungenen Aktualisierung räumt Rikus Updateall die Sicherung vom letzten Mal weg. Es bleibt immer genau eine alte Fassung je Programm — die, die „Rückgängig“ braucht. Die Meldung danach sagt, wenn eine alte Sicherung weggeräumt wurde.
- Die alte Fassung liegt jetzt in einem eigenen Ordner von Rikus Updateall (~/.local/state/rikus-updateall/alte-fassungen) statt in deinem Ordner „Dokumente“.
- Sicherungen, die „Rückgängig“ noch braucht, ziehen beim ersten Start von selbst dorthin um — der Knopf geht weiter.
- Alte Fassungen, die frühere Fassungen in „Dokumente“ liegen gelassen haben, zeigt Rikus Updateall einmal in einer Liste. Nach deinem Ja kommen sie in den Papierkorb, von wo man sie zurückholen kann. Eigene Dateien wie Briefe oder Bilder stehen nie in dieser Liste.
- Die Zeile „Flatpak“ nennt unter der Zahl jetzt, was wirklich aktualisiert wird — ein Grundbaustein wie „org.gnome.Platform“ mit seinem vollen Namen, so wie ihn die Aktualisierungsverwaltung von Linux Mint zeigt. Bisher standen dort einfach die ersten drei installierten Programme.
- Wurde ein Programm mit dem Hilfswerkzeug uv eingerichtet und fehlt uv auf dem Rechner, fragt der Knopf „Aktualisieren“, ob uv beim Hersteller geholt werden soll — erst nach deinem OK, ohne Passwort und nur mit bestätigter Prüfsumme. Danach wird das Programm aktualisiert. „Alles aktualisieren“ lässt so ein Programm aus und sagt es dazu, statt jedes Mal mit einer Fehlermeldung zu enden.
- Kleinigkeiten: In der Rückfrage steht „1 Flatpak“ statt „1 Flatpak(s)“ — ebenso bei Snaps und Erweiterungen. Und ist nur ein Flatpak installiert, steht dort „1 Programm installiert“ statt „1 Programme installiert“.
2.51 — 18. September 2026
- Bei „Alles aktualisieren“ wird das Passwort nur noch einmal gefragt, für den ganzen Lauf. Die Abfrage ist deutsch und zeigt keine Befehlszeile mehr.
- Programme werden bei ihrem eigenen Hersteller geprüft, nicht mehr in einem fremden Programmverzeichnis. Das verwechselte Programme mit gleichem Namen und meldete Fassungen, die zu einem ganz anderen Programm gehörten. Syncthing und Grok werden direkt beim Hersteller geprüft.
- Programme, die mit dem Einrichtungsskript ihres Herstellers kamen, erscheinen jetzt an ihrem üblichen Ort — zum Beispiel bun, deno, Grok, pnpm und rustup in ihren eigenen Ordnern und rclone im Systemordner. Bisher fehlten sie ganz.
- Programme, die sich selbst aktualisieren (zum Beispiel uv, bun, deno, rclone und Grok), werden jetzt wirklich verglichen. Ist eines älter, steht es rot da, und der Knopf „Aktualisieren“ benutzt den eigenen Befehl des Programms. Bisher stand dort immer „hält sich selbst aktuell“ — auch wenn es alt war.
- Programme aus cargo, Go, pipx und Homebrew werden mit dem Befehl erneuert, den der Hersteller dafür nennt.
- Liegt ein Programm in einem Systemordner (zum Beispiel /opt oder /usr/bin), fragt der Knopf nach dem Passwort und erneuert es dort. Python-Programme in einer eigenen Umgebung im Systemordner erscheinen jetzt und lassen sich erneuern und zurücknehmen.
- Arbeitet gerade ein anderes Aktualisierungsprogramm (zum Beispiel direkt nach dem Hochfahren), wartet Rikus Updateall, bis es fertig ist. Bisher brach es ab.
- Das Fenster „Fertig“ erscheint erst, wenn nach dem Aktualisieren alles neu geprüft ist. Bei jedem Schritt steht darunter, was gerade passiert.
- Scheitert etwas, steht der wirkliche Grund verständlich und vollständig da.
- „Rückgängig“ steht nur noch an der Zeile, deren alte Fassung auch gesichert wurde. Bei AppImages kommt die alte Datei unter ihrem alten Namen zurück — auch wenn im Dateinamen keine Fassung steht; die erkennt Rikus Updateall dann an der Dateigröße.
- micro wird jetzt wirklich erneuert. Fertig mitgelieferte Programme aus npm stehen nicht mehr gelb mit „braucht neueres Node“ da. Dieselbe Datei unter zwei Namen erscheint nur noch einmal, und übrig gebliebene Bauteile alter Kernel stehen nicht mehr in der Liste.
- Weitere Prüfsummen der Hersteller werden erkannt, auch unterschriebene — zum Beispiel bei Syncthing, micro, KeePassXC und drawio.
- Der Hinweis am Bildschirmrand ersetzt den vorigen, statt sich dazuzulegen, und verschwindet, sobald im Fenster aktualisiert wurde. Die Seite eines Programms öffnet sich höchstens einmal am Tag im Browser.
- Zeilen, bei denen nichts zu tun ist, zeigen einen grünen Haken. Die Überschrift heißt einfach „Programme“, eigene Rikus-Programme stehen mit ihrem Namen da, und auf Linux Mint erscheinen die Programmnamen auf Deutsch. Die Schrift richtet sich überall nach der Systemschrift, auch im Freischalt-Fenster.
- Kleinigkeiten: „seit 1 Sekunde“ · „4 Aktualisierungen“ statt „4 Aktualisierung(en)“ · beim erneuten Prüfen steht oben nicht mehr, die Liste sei schon da · das Symbol ist in jeder Größe der Würfel · neuer Menütext · das Paket nennt seine Größe · der Zwischenspeicher bleibt klein.
2.50 — 16. September 2026
- Neues Aussehen: In der Mitte steht ein großer runder Knopf „Alles aktualisieren“, die Zahl daran sagt, wie viel ansteht. Beim Aktualisieren wird er zu einer Uhr mit den Sekunden. Hell und dunkel lassen sich oben rechts umschalten, die Einstellungen haben eine eigene Seite — wie bei Rikus LiveStick und Rikus Treiber.
- Die Liste zeigt zuerst nur, wobei etwas zu tun ist. Alle anderen Programme stehen hinter „Alle ansehen“ — die lange Liste ist damit nicht mehr im Weg.
- Snap erscheint als eigene Zeile, sobald Snap (snapd) auf dem Rechner eingerichtet ist — genau wie Flatpak. Ohne Snap gibt es die Zeile nicht.
- Wer den Grafiktreiber direkt von Nvidia hat, sieht ihn als eigene Zeile — auf Rechnern ohne diesen Treiber erscheint sie nicht. Gibt es bei Nvidia einen neueren Treiber, erneuert ihn der Knopf „Erneuern …“ über Rikus Treiber ganz, prüft ihn und holt bei einem Fehler den bisherigen zurück. Danach muss der Rechner neu starten. Auch die Meldung im Hintergrund sagt Bescheid, wenn ein neuerer Treiber da ist.
- Der Nvidia-Treiber wird nie mehr halb erneuert. Würde die Aktualisierung des Systems nur einen Teil seiner Pakete austauschen, lässt Rikus Updateall den ganzen Treiber stehen und sagt, warum — ein halber Grafiktreiber kann das Bild schwarz lassen.
- Ein Nvidia-Treiber aus Rikus Treiber steht nicht mehr orange als „.deb von Hand“ in der Liste.
- Die Rückfrage vor „Alles aktualisieren“ nennt die Anzahl und ein paar Namen statt einer rohen Liste. Ist nur der Nvidia-Treiber offen, sagt der Knopf, welcher Weg es ist, statt zu verschwinden.
- Das Ergebnis unterscheidet ehrlich: Was stufenweise verteilt wird, kommt von selbst — was wegen eines Konflikts hängt, wird auch so genannt.
- Kleinigkeiten: Die Zahl oben und die Zahl im Kopf widersprechen sich nicht mehr · „1 Sicherheitsupdate“ statt „1 Sicherheitsupdates“.
2.43 — 11. September 2026
- Obsidian lässt sich wieder aktualisieren. Die Anzeige kannte die neue Fassung, der Knopf suchte das Paket aber in der falschen Ausgabe des Herstellers und kam mit leeren Händen zurück.
- Programme aus der Paketquelle eines Herstellers stehen jetzt in der Liste, auch wenn sie keinen Eintrag im Startmenü haben — zum Beispiel Tailscale und der Cloudflare-Tunnel. Genommen wird nur, was du selbst installiert hast und was von einem Hersteller kommt, nicht die Programme deines Systems.
- Programme, die mit uv eingerichtet wurden (zum Beispiel pyright), lassen sich aktualisieren und mit „Rückgängig“ wieder zurücksetzen. Bisher verlangte der Knopf ein Werkzeug, das es in dieser Art Programmordner nie gibt, und tat nichts.
- Vor einem npm-Update wird geprüft, ob der Unterbau reicht. Braucht die neue Fassung ein neueres Node, steht das gelb in der Zeile — statt dass der Knopf losläuft und mittendrin scheitert.
- Nach dem Aktualisieren wird nachgesehen, ob das Programm noch läuft. Einen Hintergrunddienst des Nutzers startet Rikus Updateall neu und kontrolliert ihn; läuft er danach nicht, sagt das Fenster es mit dem Grund aus seinem Protokoll, statt „Fertig“ zu melden. Einen Systemdienst sieht es sich an.
- Eine Rikus-Seite, die für ein anderes Programm antwortet, zählt nicht mehr. Der stille Wächter hatte deshalb ein Update angekündigt, das es nicht gab.
- uv und uvx vom Installationsprogramm des Herstellers halten sich selbst aktuell. Der Knopf „Selbst prüfen“ ruft ihr eigenes Update auf, ohne die Anmeldedateien der Kommandozeile anzufassen.
- Die Kopfzeile sagt nur noch, was stimmt: Eigene Rikus-Programme ohne Prüfseite zählen nicht mehr als „konnten nicht geprüft werden“, und die grüne Zeile nennt nicht mehr alle Programme „auf dem neuesten Stand“ — wer einen gelben Hinweis hat, sich selbst aktuell hält oder keine Prüfseite hat, wird mit Anzahl genannt.
- Kleinigkeiten: Eine neu eingetragene Paketquelle ist sofort sichtbar statt erst nach bis zu drei Stunden · nach dem Knopf in der Kachel „System (apt)“ zeigen auch die Zeilen darunter die neue Fassung · „1 Aktualisierung“ statt „1 Aktualisierungen“.
2.42 — 7. September 2026
- Der Knopf „Erneut prüfen" holt die Paketlisten jetzt wirklich neu. Bisher sah er nur in die eigene Kopie, solange sie jünger als drei Stunden war — eine gerade veröffentlichte Fassung blieb bis zu drei Stunden unsichtbar. In der Kachel steht seither auch, wie alt die Listen sind.
- Der Knopf „Umsteigen" erscheint auch dann, wenn ein Hersteller aufhört, sein Programm als Einzeldatei zu bauen, und nur noch ein fertiges Paket anbietet. Vorher stand in so einem Fall „aktuell", obwohl es längst etwas Neueres gab.
- Zubehör aus einem Archiv geht nicht mehr verloren. Bringt ein Archiv außer dem Programm noch Vorlagen, Bilder oder einen Hilfe-Ordner mit, landet das jetzt in einem eigenen Ordner neben dem Programm; das alte Zubehör wandert vorher beiseite und ist der Rückweg.
- Beim Aktualisieren läuft eine Uhr mit: „Wird gemacht — Schritt 3 von 9: System (apt) · seit 41 Sekunden", darunter der laufende Vorgang. Beim Prüfen gab es das schon, beim Aktualisieren fehlte es — dabei wartet man dort am längsten.
- Die Kachel „System (apt)" zählt jetzt Pakete statt Namen. Auf einem 64-Bit-Rechner liegen viele Bausteine zweimal, einmal für 64 und einmal für 32 Bit; sie heißen gleich und wurden nur einmal gezählt. Verglichen wird jetzt außerdem gegen die ältere der beiden Fassungen.
- Der Satz zu zurückgehaltenen Paketen sagt die Wahrheit. Bisher stand dort immer „das löst sich in den nächsten Tagen von selbst" — auch bei Grafiktreibern, die auf einen passenden Systemkern warten. Jetzt wird unterschieden, was von selbst kommt und was hängt.
- Pakete, die die Distribution selbst gebaut hat, gelten nicht mehr pauschal als „eigene Fassung nicht erkennbar". Wenn die Nummern übereinstimmen, steht dort jetzt „aktuell" — vorher bot das Fenster an, ein Herstellerpaket über ein sauberes Systempaket zu spielen.
- Die Kachel „System (apt)" sagt nicht mehr „Aktuell", wenn in Wahrheit etwas ansteht. Springt zum Beispiel der Grafiktreiber auf eine neue Hauptfassung, müssen dabei Pakete weichen und neue dazukommen — die vorsichtige Frage an die Paketverwaltung, die Rikus Updateall stellte, darf das nicht und meldete deshalb „nichts offen", während das Werkzeug der Arbeitsoberfläche einen Haufen zeigte. Jetzt wird zusätzlich die große Frage gestellt, als reiner Probelauf: die Kachel sagt „Nur mit Umbau" und darunter steht, wie viele Programme es beträfe, wie viele dabei weichen müssten und wer es kann. Ausgeführt wird es bewusst nicht — bei einem Treiber ist das nichts für nebenbei.
2.41 — 7. September 2026
- Der stille Melder im Hintergrund übersteht jetzt eine Aktualisierung von Rikus Updateall selbst. Bisher wurde er dabei beendet und kam erst bei der nächsten Anmeldung wieder — solange gab es keine Hinweise auf neue Fassungen. Jetzt läuft er weiter, merkt selbst, dass seine Programmdatei neuer ist, und startet sich binnen einer Minute frisch; kommt die Aktualisierung von einer älteren Fassung, startet ihn das Paket in deiner Sitzung neu, und das Fenster sieht nach jedem Aktualisierungslauf nach ihm.
- Duplicati bekommt wieder die Fassung mit Fenster. Beim Installationspaket (.deb) konnte bis jetzt die Kommandozeilen-Fassung gewinnen — die Auswahl „Fenster oder Kommandozeile“ aus 2.34 griff nur bei AppImages und Archiven. Ein Nutzer hatte es am 10. August gemeldet. Jetzt greift sie auch beim Paket, und bei Paketen zählt der Paketname.
- Was etwas zu tun hat, steht in der Liste oben: erst die roten Zeilen (veraltet, nicht fertig eingerichtet), dann die gelben Hinweise, dann der Rest wie bisher nach Bauart und Name. Auch das hatte ein Nutzer angeregt — bei vielen Programmen stand das eine Veraltete irgendwo mittendrin.
- Solange die Paketverwaltungen geprüft werden, zählt der Kopf die Sekunden mit und sagt, was gerade läuft: „holt gerade die frischen Paketlisten — seit 12 Sekunden, längstens 90“. Die Grenze fürs Holen liegt jetzt bei 90 Sekunden statt 45 — auf langsamen Leitungen reichte das knapp nicht.
- Zip-Archive werden ausgepackt. Bietet ein Hersteller sein Programm nur als .zip an (Duplicati zum Beispiel), kam bisher gar keine Aktualisierung — jetzt geht es wie bei .tar.gz.
- Wenn ein Hersteller sein AppImage einstellt und nur noch ein Debian-Paket anbietet (balenaEtcher, Raspberry Pi Imager), sagt die Zeile das jetzt und bietet den Knopf „Umsteigen“ an: erst eine Rückfrage mit allen Folgen, dann holt das Programm das Paket, spielt es mit deinem Passwort ein und legt das AppImage in die Sicherung. Von allein passiert nichts — „Alles aktualisieren“ lässt die Zeile in Ruhe.
2.40 — 6. September 2026
- Der Kopf zählt nur noch, was ein Knopf auch einlösen kann. Bisher fragte die Zeile eines apt-Programms „gibt es Neueres?“ in den Listen des Systems, die Kachel „System (apt)“ fragte „was spielt apt wirklich ein?“ in ihren eigenen frischen Listen — und der Kopf zählte beides zusammen. Ergebnis: rot oben, grün in der Kachel, nichts zum Drücken; oder ein Update, das doppelt gezählt wurde. Jetzt gilt für Kopf, rote Pille, „Alles aktualisieren“ und die stille Meldung im Hintergrund dieselbe Messung wie für die Kachel.
- Was apt gerade nicht einspielt, steht ehrlich da: gelb, mit dem Grund, ohne roten Knopf. Die Kachel nennt die betroffenen Programme beim Namen.
- Erst auffrischen, dann melden. Nach „Alles aktualisieren“ zeigte die Liste hinter dem Ergebnisfenster die alten Zeilen, solange das Fenster offen war. Jetzt ist sie schon frisch, wenn das Fenster aufgeht.
- Pro-Fassungen finden ihre Seite: Reparatur Pro fragt die Seite der Reparatur, Timeshot Pro die Seite von Timeshot. Nennt die Seite eine höhere Nummer als die eingebaute Pro-Fassung, gibt es einen gelben Hinweis mit dem Knopf „Seite öffnen“ — statt eines Knopfes, der das falsche Paket geholt hätte.
- Der Befehl rikus-updateall lässt sich im Terminal, in Skripten und per Autostart aufrufen — mit festem Python-Pfad, damit ein fremdes Python im Suchpfad nicht dazwischenfunkt.
- Von Hand eingespielte Pakete werden auch dann gefunden, wenn apt seine Paketlisten gepackt ablegt. Vorher blieb die Abteilung „.deb von Hand“ auf solchen Rechnern still leer.
- Der Zwischenspeicher räumt Einträge auf, die älter als eine Woche sind.
- Programme, die sich selbst aktualisieren, heißen jetzt „hält sich selbst aktuell“ statt „prüft sich selbst“ — das las sich wie „wurde nicht aktualisiert“.
- Der Kopf kann Einzahl: „1 konnte nicht geprüft werden“, „1 hat gar keine Seite“, „das eine Einzelprogramm“ — statt „1 konnten“, „1 haben“ und „alle 1 Einzelprogramme“.
2.39 — 3. September 2026
- Programme, die in einem Python-Ordner liegen, werden endlich geprüft. Bisher stand bei ihnen dauerhaft „die Quelle nennt gerade keine Fassung“ — auch dann, wenn längst eine neuere bereitlag. Das Fenster hat dafür gar nicht erst nachgefragt.
- Zwei Zeilen für ein und dasselbe Programm gibt es nicht mehr. Bringt ein Programm mehrere Startdateien mit, steht es jetzt einmal in der Liste statt zweimal — und die zweite Zeile sucht nicht länger nach einer Quelle, die es gar nicht geben kann.
- Der Knopf „Aktualisieren“ holt solche Programme jetzt wirklich. Vorher meldete er „Nichts zu holen“, obwohl die neue Fassung bereitlag.
- „Rückgängig“ bringt bei diesen Programmen die vorherige Fassung sauber zurück — samt der Buchführung dahinter, damit die nächste Aktualisierung wieder greift.
- Sagt eine Quelle gerade nichts, steht jetzt dabei, welche gemeint ist, statt nur „die Quelle“.
- Schlägt eine Aktualisierung fehl, bleibt keine überflüssige Sicherungsdatei mehr liegen.
2.38 — 31. August 2026
- Programme, deren neue Fassung beim Hersteller eine Ausgabe tiefer liegt, lassen sich wieder holen. Das Fenster zeigte die richtige Fassung an — beim Druck auf „Aktualisieren“ suchte das Programm aber nur in der allerneuesten Ausgabe, und die war leer. Der Knopf konnte nicht gelingen, obwohl die Datei bereitlag.
- Erweiterungen der Arbeitsoberfläche, deren neue Fassung auf GitHub liegt, werden jetzt auch dort geholt. Bisher wurde immer im Laden der Arbeitsoberfläche nachgesehen — hinkt der hinterher, kam die schon eingebaute Fassung zurück, und die Meldung stand danach wieder da.
- Hat der Laden die neue Fassung noch nicht, steht das jetzt als Satz da, statt dass scheinbar nichts geschieht.
- „Alles aktualisieren“ fasst nur noch an, wo wirklich etwas offen ist. Vorher wurde jede Kachel angefasst, auch die grünen — dort kam dann ein Fehler, obwohl gar nichts zu tun war.
- Kein Häkchen mehr, wenn nichts eingespielt wurde. Steht hinterher genau dasselbe offen wie vorher, sagt das Programm das jetzt.
- Bietet ein Hersteller eine Bauart wirklich nicht mehr an, steht jetzt im Klartext da, was er stattdessen anbietet — statt „Keine passende Datei beim Hersteller gefunden“.
2.37 — 19. August 2026
- Neu: eine eigene Paketquelle. Wer sie einmal einträgt, bekommt jede weitere Fassung ganz normal mit den Systemaktualisierungen — ohne diese Seite noch einmal aufzusuchen. Wie das geht, steht auf der Programmseite.
- Das Programm holt die Paketlisten des Systems jetzt selbst. Bisher rechnete es mit dem, was zufällig auf der Platte lag: Wer nie von Hand „sudo apt update“ eintippt, bekam „0 Updates“ zu sehen, obwohl welche bereitstanden. Ein Passwort ist dafür nicht nötig.
- Konnten die Listen nicht geholt werden, steht das jetzt da — statt eines grünen „Aktuell“, das nichts wert ist. Dazu steht dabei, wann sie zuletzt geholt wurden.
- Während das Programm arbeitet, sieht man das auch. Bisher schien nach dem Klick nichts zu geschehen, und man hielt es für abgestürzt.
- Geht eine Aktualisierung schief, steht jetzt immer ein Grund im Fenster. Bisher konnte die Meldung leer bleiben. Zusätzlich wird jeder Lauf mitgeschrieben.
- Programme von GitHub werden wieder zuverlässig geprüft. GitHub lässt ohne Anmeldung nur 60 Abfragen je Stunde zu — wer viele solche Programme hat, sah danach nichts mehr. Der neue Weg zählt nicht gegen dieses Limit.
- An den Zeilen der Systemverwaltung steht jetzt „über System (apt)“, damit klar ist, wer sich darum kümmert.
2.36 — 18. August 2026
- Kostenlose Rikus-Programme werden jetzt ohne Freischaltcode aktualisiert. Bei Rikus Tools erschien bisher eine Code-Abfrage, obwohl das Programm kostenlos ist — die Datei kommt jetzt direkt von seiner Programmseite.
- Auf älteren Linux-Ausgaben startete Rikus Updateall gar nicht: Wer Linux Mint 21, Ubuntu 22.04 oder Debian 12 benutzt, klickte auf das Programm und es passierte nichts. Ursache war eine Schreibweise, die ältere Python-Fassungen nicht kennen. Behoben — das Programm sieht unverändert aus.
- Der Knopf „Öffnen“ in der Hinweis-Meldung funktioniert wieder. Bisher passierte beim Klicken nichts.
- Pakete aus dem Nachschub-Lager (backports) galten fälschlich als Handarbeit und wurden auf ihre Webseite verwiesen — obwohl Linux sie selbst versorgt. Jetzt zählt, ob es eine echte Paketquelle gibt.
- Nachrichtenfenster tragen jetzt einen Titel statt „Unbenannt“.
- Der Schwebe-Hinweis am Hell/Dunkel-Knopf erschien als schwarzer Kasten und ist jetzt lesbar.
- Im Paket stand noch eine tote Projektadresse — sie zeigt jetzt auf updateall.rikus.info.
2.35 — 12. August 2026
- Deine eigenen Rikus-Programme werden jetzt direkt aktualisiert. Bisher öffnete sich nur die Webseite und du musstest das Paket selbst holen.
- Liegt für ein Programm noch kein Freischaltcode auf dem Rechner, wird einmal danach gefragt — und er wird gemerkt. Danach läuft es von allein.
- Steht ein falscher Code auf dem Rechner, wird nach dem richtigen gefragt, statt abzuweisen.
- Neuer Knopf oben: „Alles aktualisieren" bringt alles auf einmal auf den neuesten Stand — auch apt, Flatpak und Snap. Vorher siehst du, was gemacht wird.
- Programme, die umbenannt wurden (Rikus Entfernen heißt jetzt Rikus Delete), werden sauber umgestellt statt abgewiesen.
- Das Freischalt-Fenster spricht jetzt Deutsch und Englisch.
- Wird eine neuere Fassung eingespielt, während das Fenster offen ist, sagt das Programm Bescheid, statt mit dem alten Stand weiterzuarbeiten.
2.34 — 7. August 2026
- Ein Programmsymbol war dreimal so groß wie die anderen und machte seine Zeile dreimal so hoch. Die gewünschte Größe war nur ein Vorschlag — liegt ein Symbol ausschließlich als skalierbare Datei vor, kam es in seiner natürlichen Größe durch. Jetzt wird die Größe erzwungen.
2.33 — 7. August 2026
- Das Fenster zeigt jetzt ALLE Ihre Programme. Auf einem gewöhnlichen Rechner waren es 12 — jetzt sind es 93. Nichts davon wurde neu installiert, es war nur nicht zu sehen.
- Jedes Programm aus dem Flatpak-Laden steht einzeln da, mit Fassung und eigenem Knopf. Vorher stand dort nur eine Zahl und drei Namen.
- Programme, die Ihre Paketverwaltung versorgt, haben jetzt eine eigene Zeile mit Fassung. Ihr Knopf spielt nichts einzeln ein — er führt zur Kachel, in der alle auf einmal erledigt werden. Einzeln an der Paketverwaltung vorbei zu arbeiten bringt das System durcheinander.
- Programme aus einer heruntergestuften Paketquelle werden jetzt gefunden. Eine Quelle kann eingetragen sein und trotzdem nie liefern — dann galt das Programm bisher als versorgt und war unsichtbar.
- Werkzeuge, die über einen Verwalter installiert wurden, werden erkannt. Sie sind oft Skripte und fielen deshalb heraus.
- AppImages in tieferen Ordnern werden gefunden. Die Suche brach eine Ebene zu früh ab.
- Kein Programm sagt mehr „Quelle unbekannt“. Zuletzt wird ein weltweites Paketverzeichnis gefragt, das aus über 400 Sammlungen sammelt. Es kennt nur die Fassungsnummer, keine Datei — der Knopf öffnet deshalb die Übersicht, statt so zu tun, als könnte er etwas holen.
- Bei Programmen, die es in mehreren Fassungen gibt (mit Fenster oder für die Kommandozeile), wurde die falsche gewählt. Gemeldet für Duplicati. Dabei kamen drei weitere Fehler heraus: ein Paket für ein Netzlaufwerk gewann die Auswahl, entschieden hatte die Länge des Dateinamens, und auf einem Intel-Rechner wurde eine Datei für ARM-Geräte ausgewählt.
- Findet sich nur die falsche Fassung, wird nichts mehr angeboten. Vorher wurde still die andere genommen.
2.32 — 2. August 2026
- Der Freischaltcode gilt jetzt dauerhaft. Vorher hätte sich das Programm gesperrt, wenn es zwei Wochen lang keinen Kontakt zum Server bekommen hätte — auch dann, wenn gar nichts kaputt war.
- Ein Code gilt auf allen deinen Rechnern. Vorher war er an einen einzigen gebunden, und nach einer Neuinstallation galt derselbe Rechner als ein anderer.
2.31 — 1. August 2026
- Die Bemerkungen aus dem Programmtext werden beim Bauen entfernt. Am Programm selbst ändert sich dadurch nichts.
- Richtigstellung: In 2.30 stand, die Fassungsnummern würden künftig kürzer. Das ist nicht geschehen und wurde zurückgenommen — es wird weitergezählt wie bisher.
2.29 — 31. Juli 2026
- Läuft jetzt auch auf FreeBSD. Dafür gibt es einen eigenen Kasten „System (pkg)" neben apt, Flatpak und Snap.
- Ein Fehler, der nur außerhalb von Debian zuschlug: Ohne die Paketverwaltung von Debian hielt das Programm jede gefundene Datei für fremd — und startete sie, um ihre Fassungsnummer zu erfahren. Das passiert nicht mehr.
- Drei weitere Fehler derselben Art behoben, alle im echten Betrieb gefunden und nicht beim Durchlesen.
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